Für die kleinen Gespräche im Alltag
Ein vertrautes
Gegenüber.
Ein Teddy als Gesprächsbegleiter für Menschen mit Demenz. Mit einer Stimme, die antwortet, und Geschichten, die vertraut sind.
Zum Sprechen braucht es keinen Bildschirm.
Zum Kennenlernen braucht es Ihre Geschichten.
Der Begleiter-Teddy verbindet eine vertraute Form mit künstlicher Intelligenz. Die Familie hilft ihm, seinen Menschen kennenzulernen.
Was ihn persönlich macht
Ein Leben voller Geschichten.
Ein Anfang fürs Gespräch.
Die Enkelin, der frühere Beruf, der Lieblingsgarten: Was Sie ihm anvertrauen, kann im Gespräch wieder auftauchen.
Sie kennen den Menschen.
Sie hinterlegen Namen, Erinnerungen und Vorlieben im Angehörigen-Bereich.
„Lena ist ihre Enkelin. Die beiden haben früher oft zusammen Apfelkuchen gebacken.“
„Sie haben mit Lena oft Apfelkuchen gebacken. Was durfte bei Ihrem Rezept auf keinen Fall fehlen?“Ein erfundenes Beispiel, kein echtes Gespräch.
Für die Zeit
zwischen den Besuchen.
Ein vertrautes Gegenüber für einen Gedanken, eine Erinnerung, eine kleine Geschichte. Der Teddy soll Raum zum Erzählen geben. Ihre Nähe bleibt unersetzlich.
Sie richten ihn ein.
Ihr Mensch erzählt.
Die Vorbereitung liegt bei der Familie. Im Alltag soll das Gespräch so einfach wie möglich sein.
Einen Platz finden
Ein vertrauter Ort, Strom und eine Internetverbindung: Das sind die Grundlagen für den Teddy zu Hause.
Vertrautes mitgeben
Sie tragen Menschen, Geschichten und Vorlieben ein. Auch Stimme und Sprechtempo lassen sich im Angehörigen-Bereich einstellen.
In Verbindung bleiben
Sie ergänzen neue Erinnerungen und finden im Tagebuch Zusammenfassungen. Zum Sprechen mit dem Teddy braucht Ihr Mensch keine App.

Die Technik bleibt
im Hintergrund.
Mikrofon, Lautsprecher und ein kleiner Rechner machen das Gespräch möglich. Die vertraute Form steht im Vordergrund.
- Eine Stimme, die antwortet.
- Gesprochenes wird verarbeitet, eine Antwort entsteht und wird vorgelesen.
- Ohne Kamera und Bildschirm.
- Im Mittelpunkt steht das Zuhören und Erzählen.
- Mit Worten bedienbar.
- „Lauter“, „leiser“, „hör auf“ und „schlafen“ sind die vorgesehenen Sprachbefehle.
In Verbindung bleiben.
Ohne Gespräche mitzulesen.
Persönliche Geschichten verdienen einen geschützten Raum. Als Angehörige bleiben Sie in Verbindung, ohne Gespräche mitzulesen.
Ein Überblick für Angehörige.
Das Tagebuch zeigt Zusammenfassungen. Ein wortgetreues Gesprächsprotokoll ist im Angehörigen-Bereich nicht vorgesehen.
Eine klare Rolle für den Teddy.
Er wird als Gesprächsbegleiter entwickelt. Er ersetzt weder persönliche Zuwendung noch Betreuung und ist kein Notrufsystem.
Was Sie vielleicht noch wissen möchten.
Für wen wird der Begleiter-Teddy entwickelt?
Für ältere Menschen, insbesondere Menschen mit Demenz, die einen Gesprächsbegleiter im Alltag brauchen. Angehörige übernehmen die Einrichtung. Ob sich jemand mit einem Teddy wohlfühlt, ist persönlich und sollte gemeinsam ausprobiert werden.
Braucht mein Angehöriger ein Handy oder eine App?
Zum Gespräch mit dem Teddy ist keine App vorgesehen. Die Familie nutzt den geschützten Angehörigen-Bereich im Browser, um Erinnerungen zu ergänzen und Einstellungen vorzunehmen. Das Gerät benötigt Strom und eine Internetverbindung.
Können Angehörige die Gespräche mitlesen?
Nein. Der Angehörigen-Bereich bietet Zusammenfassungen im Tagebuch, keine wortgetreuen Gesprächsprotokolle. Die persönlichen Gespräche sind nicht zum Mitlesen durch die Familie gedacht.
Kann ich den Teddy schon kaufen?
Noch nicht. Der Begleiter-Teddy ist ein Entwicklungsprojekt. Hardware, Sprachverarbeitung und Gesprächsqualität werden weiter erprobt. Einen bestätigten Verkaufsstart oder Preis gibt es bislang nicht.
Zum aktuellen EntwicklungsstandEin Begleiter im Werden
Eine kleine Form.
Eine persönliche Idee.
Der Begleiter-Teddy ist noch in Entwicklung und nicht erhältlich. Wir arbeiten daran, dass aus der Idee ein verlässlicher Gesprächsbegleiter wird.
Wenn es Neuigkeiten zur Verfügbarkeit gibt, erfahren Sie es hier.
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